Ausstechplätzchen

Für ca. 100 Stück

Zutaten

  • 400g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 250g kalte Margarine
  • 300g Zucker
  • 6 EL Pflanzenmilch
  • 3 EL Sojamehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten für den Teig vermengen und anschließend 1- 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen
  2. Den Backofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech einölen oder mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig ausrollen und ausstechen.
  4. Legt die Plätzchen mit genügend Abstand auf das Backblech und backt sie für 10- 15 Minuten.
  5. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Plätzchen nach dem Abkühlen mit Zuckerguss bestreichen und nach Lust und Laune verzieren.
  6. Fertig :)

Nussecken

Für ein Blech

Zutaten für den Boden:

  • 300g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 150g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1EL Sojamehl
  • 150g kalte vegane Margarine

Für den Belag:

  • 200g vegane Margarine
  • 225g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 200g gehackte Mandeln
  • 200g gehackte Haselnüsse
  • 5EL Aprikosenkonfitüre
  • 200g vegane Schokolade
  • Wasser

Zubereitung:

  1. Die Zutaten für den Teig vermischen und für 30Min im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Die Margarine für den Belag in einem Topf schmelzen lassen und mit dem Zucker und 4EL Wasser und ganz kurz karamellisieren lassen. Dann die Mandeln und die Haselnüsse dazugeben und abkühlen lassen.
  3. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen.
  4. Die Marmelade und 2EL Wasser verrühren und auf dem Boden verstreichen. Dann die Nussmasse darauf geben und gleichmäßig verteilen.
  5. Für 25-30 Min backen
  6. Nach dem Abkühlen den Kuchen in Dreiecke schneiden.
  7. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Nussecken damit verzieren.
  8. Fertig :)

Marmeladenkipferl

Hier haben wir es uns leicht gemacht.

Wir haben einfach nochmal das Vanillekipferlrezept  genommen aber statt Kipferl kleine Bällchen geformt.

Mit dem Finger eine Kuhle hinein drücken.

Nachdem ihr die Bällchen im Puderzucker gewälzt habt einfach die Kuhle mit ein wenig Marmelade auffüllen.

 Fertig :)

Vanillekipferl

Für ca. 100 Stück

Zutaten:

  • 1 Vanilleschote
  • 200g kalte Margarine
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 300g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1TL Sojamehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Puderzucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten außer Puderzucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und verkneten
  2. Den Teig anschließend für 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen
  3. Den Backofen auf 160°C vorheizen 
  4. Immer nur ein wenig vom Teig nehmen und zu Kipferln formen, den restlichen Teig wieder in den Kühlschrank legen
  5. Nicht zu lange kneten, der Teig darf nicht warm werden.
  6. Die Kipferl für jeweils 10 Min gold braun backen
  7. Währenddessen den Puderzucker und den Vanillezucker in eine Schüssel geben und vermischen
  8. Die noch warmen Kipferl darin wälzen
  9. Abkühlen lassen
  10. Fertig :)

Zimtschnecken

Zutaten:

Für den Teig:

  • 35g Margarine
  • 120ml Pflanzenmilch
  • 13g frische Hefe
  • 35g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250g Mehl

Für die Füllung:

  • 35g Margarine
  • 1TL Zimt
  • 50g Zucker

Zubereitung:

  1. Die Hefe in der Pflanzenmilch zusammen mit dem Zucker in einem Topf leicht erwärmen. Vorsicht: Nicht über 50°C, sonst stirbt die Hefe.
  2. Alle Zutaten für den Teig gut verkneten.
  3. Den Teig mit einem Tuch abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. Anschließend den Teig ausrollen und mit der Füllung bestreichen.
  5. Einrollen und in Scheiben schneiden.
  6. Backt die Schnecken für ca. 15 Minuten bei 180°C im Backofen.
  7. fertig :)

 

Eingewöhnung

Hallo ihr Lieben :-)

Endlich  finde ich mal wieder  Zeit für  einen Blog Eintrag. 

Die Eingewöhnung in Jaris Kita läuft nun seit 6 Wochen. Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen - es läuft (wieder) super! 

Im Vorhinein habe ich mir total viele Gedanken gemacht und war mir sicher, dass es total schief gehen wird und Jari nur bei mir sein will. Ich war 2 Jahre täglich mit ihm fast 24 Stunden zusammen.

Ab und zu wurde er mal von der einen oder anderen Oma oder Uroma betreut, aber das war's auch schon mit der "Fremdbetreuung".

Am 01.09 sind wir mit der Eingehwöhnung in unserer Wunschkita gestartet.

Eine tolle kleine Elterninitiative mit 20 Kindern, gelegen auf einem Bauernhof aber trotzdem ziemlich nah am Zentrum.

Die Erzieher haben vor dem Eingewöhnungsstart schon durch einige vorherige Kennenlern-Treffen versucht es für die Kinder einfacher zu machen, da sie die Erzieher so bereits ''kannten''.

Schon am ersten Kita-Tag habe ich mich absolut überflüssig gefühlt. Ich saß 1,5 Stunden  im Flur rum und Jari war schon mit ''seiner'' Erzieherin unterwegs und erkundete die Kita. So ging es auch die nächsten Tage weiter.. die ein oder andere Mutter wäre super happy gewesen ohne Geschrei die Kita verlassen zu können, aber ich war es irgendwie nicht. Ich war traurig und dachte ich wäre Jari nicht ''wichtig'' genug.

Im Nachhinein betrachtet glaube ich, dass es so gut funktioniert hat weil wir eine so gute Bindung haben und er weiss, dass er sich auf mich verlassen kann.

Nach 3 Wochen schlug es plötzlich total um. Wir hatten nichts verändert, alles lief so wie davor... nur Jari wollte partout nicht mehr, dass ich die Kita verlasse. Er wollte spielen und den Kita-Alltag genießen, aber ich sollte die gesamte Zeit im Flur sitzen. Wenn er sah, dass ich im Flur saß, ist er seelenruhig spielen gegangen. Sobald ich mich verabschieden wollte, machte er ein riesen Theater und schmiss sich auf den Boden. An einem Tag, war es so schlimm, dass ich 4 Stunden da geblieben bin und angefangen habe die Regale zu putzen und die Schuhe zu sortieren :-D

In den Momenten habe ich bereut, dass ich mich zu Beginn nicht gefreut habe, dass es so gut lief. Ich hätte auf die anderen Mamas hören sollen, als sie sagten ''sei doch froh''.

Nach 2 wochen (Woche 5)  fing es an sich wieder zu bessern. Jetzt ''schubst'' er mich auch wieder morgens raus und ich kann noch durch die Fenster sehen, wie er lachend in den Essensraum läuft und sehr glücklich aussieht.

Jetzt bin ich auch glücklich und freue mich über jeden Tag, der gut läuft...denn die Kita für ein paar Minuten zu verlassen, wenn dein Kind weint, ist das schlimmste!

Heute wird er zum ersten Mal dort Mittagsschlaf machen oder am Ruheangebot teilnehmen. Ich lass mich überraschen ob und wie das klappt, denn das ist fast wie eine zweite Eingewöhnung, weil er bis gestern immer nach dem Mittagessen auf mich gewartet hat und wusste, dass ich komme.

Das was ich aus dieser ersten Eingewöhnung für mich als Mama mitnehme ist, dass man sich und dem Kind die Zeit geben sollte, die man braucht. Es ist wirklich schwierig, wenn man nach 3 oder 4 Wochen dringend wieder anfangen muss zu arbeiten... an Jaris Beispiel sieht man ja, dass das wirklich schwer geworden wäre, denn nach 3 Wochen wurde es erst ''schlimm''.

Die Erzieher sagten, dass das bei vielen Kindern so ist. Am Anfang überwiegt die Freude und die Neugier auf das neue. Nach ein paar Wochen merken die Kleinen, dass das jetzt Altag wird und sie nun täglich in die Kita sollen.

Das Zweite, was mir eine liebe Erzieherin gesagt hat, war ''Die Kinder dürfen traurig sein'' ! Ja, wie können wir erwarten, dass wir die Kinder 1,2 oder 3 Jahre zuhause 24 Stunden betreuuen und uns kümmern und sie sich dann freuen, wenn sie für mehrere Stunden von Papa und/oder Mama getrennt sind?!

Die ein oder andere Mama oder der Papa vergießen sicherlich auch Tränen und ich finde, dass dürfen sie auch ! :-)

 

Eure Sara

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Wildling Shoes

Wildling Shoes

 

Nachdem ich erfahren hatte, dass die Leguano Barfußschuhe nicht zu 100% Vegan sind, habe ich nach einer Alternative gesucht und bin über eine Freundin auf die "Wildlinge" gestoßen.

Als ich die Internetseite von Wildling Shoes öffnete war ich erstmal aus zweierlei Gründen kurz abgeneigt.

Zum Einen, war ich skeptisch weil die Schuhe auf dem Bildmaterial der Internetseite, doch eher klobig wirken und... naja... irgendwie auch so sehr nach Schuhen aussehen. Das klingt jetzt sicher seltsam, aber Barfußschuhe habe ich bisher immer nur in einer höchst neuen und modernen Ausgestaltung gesehen.

Und die "Wildlinge" sehen eben eher "normal" aus.  

Das zweite war dann der Preis, der liegt bei den Kinderschuhen um die 80.00- 90.00€...

Ich habe trotzedem einfach ein Paar zum Testen für Karl bestellt. Ich wollte mir mein eigenes Bild machen.

Es gibt auf der Wildling-Internetseite eine Solenvorlage zum Ausdrucken, ich konnte so genau feststellen, welche Größe passend war. Das war super, denn hier der Hinweis: Die Wildling Shows fallen sehr groß aus. Locker zwei Nummern würde ich sagen.

Es gibt Sommer und Winterschuhe und davon jeweils eine relativ große Auswahl. Ich konnte mich nur schwer entscheiden, habe aber dann das Modell Isegrim gewählt.

Jetzt trägt Karl sie seit gut drei Monaten und ich bin wirklich begeistert. Die Schuhe sind sehr leicht und biegsam, lassen den Zehen genügend Platz und sind trotzdem robust und straßentauglich. Ich mag auch ihren Look und den praktischen Reißverschluss. 

Leider sind sie aber gar nicht Wasserfest. Ich habe sie ordentlich Imprägniert aber das hilft nicht sehr, wie man auf den Fotos unten deutlich sehen kann, ist auch unterhalb des Schuhs partiell nur Stoff. Dementsprechend schnell bekommt man nasse Füße.

Bei Regenwetter bevorzuge ich aber sowieso Gummistiefel, somit ist das für mich kein K.O- Kriterium.

Leider haben sich bereits nach nur wenigen Tagen einige Nähte gelöst (siehe Foto Nr.3). Dadurch sind zwar keine Löcher entstanden, es handelt sich wohl eher um Ziernähte, aber es sieht nicht schön aus und ich erwarte von gut verarbeiteten Schuhen ein wenig mehr. 

Die meisten Wildling Schuhe sind 100% Vegan, das ist wieder ein super Pluspunkt. (Es gibt auch Modelle die nicht vegan sind dann werden z.B. Biowolle aus Naturschutzprojekten oder Leder, das sonst nicht verwertet werden würde, verwendet.)

Die veganen Modelle bestehen z.B. aus Baumwolle, Biobaumwolle, PES(Polyester) oder Biowolle-Hanf-Vlies und stammen aus fairer Herstellung mit nachhaltigen Lieferketten – alle Materialien werden in Deutschland oder den europäischen Nachbarstaaten in traditionellen Webereien hergestellt.

Das erklärt dann auch den höheren Preis und hat mich für das Unternehmen und die Schuhe begeistert!

Ich kann die Wildlinge nur empfehlen und freue mich, das ich sie entdecken durfte. 

 

 

Kokoskuchen

Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 150g Zucker
  • 6 El Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 300ml Kokosmilch

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten miteinander vermengen, erst die trockenen dann die Kokosmilch
  2. Den Teig in eine eingefettete Kastenform geben und bei 170°C Umluft ca. 45 Min backen

TIPP: den Kuchen nach dem abkühlen mit Kuvertüre oder Zuckerguss bestreichen

Hefezopf

Zutaten :

Teig:

500 g Mehl

75 g Zucker

1 Prise Salz

1 Würfel Frischhefe

250 ml  pflanzliche Milch (lauwarm)

4 EL geschmacksneutrales Öl 

 

Füllung:

100 g Haselnüsse, gemahlen

100g gemahlene Mandeln

Hand voll gehackte Mandeln

90 g Margarine

80g  Zucker

3 EL Wasser

 

Zubereitung:

  • Mehl, Zucker und Salz in eine  Schüssel geben. In einer kleinen Schüssel den Hefewürfel in etwas lauwarmer Milch auflösen und mit dem Öl in die Schüssel geben. Die restliche, lauwarme Milch nach und nach dazugeben - so viel, bis ihr einen nicht klebrigen und geschmeidigen Teig erhaltet. Den Teig ein paar Minuten lang gut kneten dann abgedeckt und an einem warmen Ort circa 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

 

  • In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Füllung mit einander vermengen.

 

  • Wenn der Teig fertig ist, rollt ihn auf einer gut mit Mehl bestreuten Fläche aus und bestreicht ihn mit der Füllung. Dann rollt ihr den Teig ein. Schneidet ihn der länge nach, in der Mitte in zwei Hälften. Verschlingt diese miteinander (so dass die Fläche mit der Füllung immer nach oben zeigt) und formt einen Kranz aus ihnen.

 

  • Den Hefeteig abdecken und nochmals circa 30 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze circa 25 bis 30 Minuten backen, bis der Kranz goldbraun ist.

Autonomiephase

...trotz Trotz...

 

Irgendwie meinte ich immer insgeheim, dass dieser Kelch einfach leise und unmerklich an uns vorbei ziehen würde...

Ich habe mich manchmal dabei erwischt, wie ich dachte (obwohl besseren Wissens), dass die schlimmen Symptome vielleicht nur etwas mit falscher Erziehung zu tun hätten...

Die Trotzphase!

Schon die Bezeichnung klingt nach Auseinandersetzungen und Diskussionen.

Also lieber den neuen, korrekten Ausdruck: Autonomiephase.

Wie man sie jetzt auch nennen mag, mein Sohn steckt drin und es ist eine Herusforderung!

Als er vor ein paar Wochen anfing, sich immer wieder genau gegenteilig zu meinen Wünschen zu verhalten, ständig entrüstet: „Ma selber!“, rief, was so viel heißt wie: „Selber machen“, und das erste Mal versuchte mich zu hauen, war mir klar: Der Kelch ist nicht an uns vorüber gezogen und er ist randvoll.

Manchmal war ich es soo leid Nein zu sagen oder zu Ermahnen...

Ich wollte einfach nur in frieden mit ihm Zeit verbringen und genießen.

Andere Mütter mit denen ich darüber sprach erzählten mir, dass sie schon bestimmte Situationen konsequent meiden würden, oder ihnen schon im Vorhinein ängstlich entgegen sähen.

Ich habe mich dann schon selbst bei ähnlichen Vermeidungsstrategien erwischt.

Das gefiel mir nicht, ich wollte nicht durchs leben gehen in ständiger Sorge vor Auseinandersetzungen. Aber was war die Alternative, wie diese Sorge und den Missmut los werden?

Mir hat Wissen geholfen!

Die Autonomiephase beginnt etwa um das zwei Lebensjahr und dauert manchmal bis ins Schulalter.

Bei meinem Sohn ist die Phase gekennzeichnet durch Wutausbrüche und starkes schreien und Weinen, wenn er etwas nicht bekommt oder darf oder ihm etwas misslingt.

Zu dem, verhält er sich oft entgegen der ihm durchaus bekannten Regeln und beobachtet mich dabei ganz genau. Ein paar wenige Male hat er angedeutet mich zu hauen, es dann aber doch nicht getan.

Ursprünglich ist Trotz kein negativer Begriff gewesen, er war Ausdruck von Standhaftigkeit und Willenskraft im Sinne der Selbstbehauptung.

Und genau diese Eigenschaften werden in dieser Phase erlernt.

Die Kinder erfahren ihren eigenen Willen.

Sie erfahren das ihre Wünsche und Bedürfnisse an Grenzen stoßen und sie werden von Gefühlen überrollt, die es erst einmal regulieren zu lernen gilt.

Die Fähigkeit zur Selbstregulierung ist nicht in die Wiege gelegt und daher ein Wichtiger Schritt in der Entwicklung.

Es ist auch wichtig, dass Kinder in dieser Phase ihre und andere soziale Grenzen kennen lernen um sich in einem sicheren Rahmen bewegen zu können.

Grenzen engen nicht nur ein, sie bieten auch Sicherheit und die Möglichkeit sich innerhalb der Regeln selbstständig zu bewegen.

Mein Sohn meint es also nicht persönlich, es geht nicht gegen mich als Person wenn er mich hauen will. Es ist eher eine Art Test, ein Experiment um die Welt und sich selbst verstehen zu lernen.

Mir hilft dieses Wissen sehr. Ich bin ruhiger und nachsichtiger und mein Sohn ist ruhiger geworden. Lässt sich auf Kompromisse ein, kann kurze Zeit warten und akzeptiert mein Nein, sehr viel häufiger.