Vitamin B12 Präparate

Endlich habe ich ein Vitamin B12 Präparat gefunden, dass (toi toi toi) all meinen Ansprüchen gerecht wird!

 

Bisher hat mein Sohn entweder sofort oder nach kurzer Zeit der Einnahme, alle Vitamin B12 Präparate verweigert die ich ihm angeboten habe. Sowohl die Lutscht- als auch die Schlucktabletten oder das Spray.

Mich stört auch, dass viele der Vitamin B12 Präparate noch mit anderen Vitaminen oder Nährstoffen angereichert sind. Die benötigen wir nicht, also wozu dem Körper unnötig viel Chemie zufügen. 

 

Naja, jedenfalls bin ich gerade sehr glücklich bei DM die Tropfen von taxofit  entdeckt zu haben. Sie liegen Preislich bei 6,95 Euro für 10 ml und halten einigermaßen lange. Liegen damit für mich im durchaus erschwinglichen Bereich.

 

4 Tropfen enthalten 150 µg.

Erwachsene benötigen etwa 150-250 µg und Kinder ca 10 µg täglich.

Die Tropfen sind Alkoholfrei, vegan und geschmacksneutral und können einfach dem Lieblingsgetränk des Kindes beigemischt werden.

 

 

 

Blätterteigtaschen

Zutaten:

Für die Füllung:

  • 1 Glas Kidney Bohnen
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100g Kichererbsenmehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikagewürz
  • Muskat
  • frische Petersilie

Den Blätterteig haben wir fertig und tiefgekühlt gekauft. 

 

Zubereitung:

  1. Kidneybohnen und Kichererbsen abgießen.
  2. Petersilie, Kichererbsen, Kidneybohnen, Öl und Tomatenmark mit dem Pürierstab grob Pürieren. Einige Stückchen dürfen bleiben.
  3. Zwiebel in feine Würfel hacken.
  4. Alle Zutaten miteinander vermengen.
  5. Den Blätterteig10 Min auftauen lassen und anschließend die Masse in die Mitte geben. Die Ecken nach oben und zusammen führen und aneinander drücken.
  6. Die Taschen bei 120 C° ca. 30 Minuten backen.
  7. Guten Appetit :)

Mousse au chocolat

Leckere "mousse au chocolat"

 

 Zutaten für vier Portionen:

400g Seidentofu

200g Schokolade oder Kuvertüre

1 EL Agavendicksaft

 

Zubereitung:

Die Schoki im Wasserbad schmelzen und anschließend in eine Schüssel geben.

Den Seidentofu und den Agavendicksaft ebenfalls in die Schüssel geben.

Püriert alles zu einer sämigen Masse.

Die Mousse muss dann für eine paar Stunden in den Kühlschrank.... und..... Guten Appetit :)

Eingewöhnung

Hallo ihr Lieben :-)

Endlich  finde ich mal wieder  Zeit für  einen Blog Eintrag. 

Die Eingewöhnung in Jaris Kita läuft nun seit 6 Wochen. Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen - es läuft (wieder) super! 

Im Vorhinein habe ich mir total viele Gedanken gemacht und war mir sicher, dass es total schief gehen wird und Jari nur bei mir sein will. Ich war 2 Jahre täglich mit ihm fast 24 Stunden zusammen.

Ab und zu wurde er mal von der einen oder anderen Oma oder Uroma betreut, aber das war's auch schon mit der "Fremdbetreuung".

Am 01.09 sind wir mit der Eingehwöhnung in unserer Wunschkita gestartet.

Eine tolle kleine Elterninitiative mit 20 Kindern, gelegen auf einem Bauernhof aber trotzdem ziemlich nah am Zentrum.

Die Erzieher haben vor dem Eingewöhnungsstart schon durch einige vorherige Kennenlern-Treffen versucht es für die Kinder einfacher zu machen, da sie die Erzieher so bereits ''kannten''.

Schon am ersten Kita-Tag habe ich mich absolut überflüssig gefühlt. Ich saß 1,5 Stunden  im Flur rum und Jari war schon mit ''seiner'' Erzieherin unterwegs und erkundete die Kita. So ging es auch die nächsten Tage weiter.. die ein oder andere Mutter wäre super happy gewesen ohne Geschrei die Kita verlassen zu können, aber ich war es irgendwie nicht. Ich war traurig und dachte ich wäre Jari nicht ''wichtig'' genug.

Im Nachhinein betrachtet glaube ich, dass es so gut funktioniert hat weil wir eine so gute Bindung haben und er weiss, dass er sich auf mich verlassen kann.

Nach 3 Wochen schlug es plötzlich total um. Wir hatten nichts verändert, alles lief so wie davor... nur Jari wollte partout nicht mehr, dass ich die Kita verlasse. Er wollte spielen und den Kita-Alltag genießen, aber ich sollte die gesamte Zeit im Flur sitzen. Wenn er sah, dass ich im Flur saß, ist er seelenruhig spielen gegangen. Sobald ich mich verabschieden wollte, machte er ein riesen Theater und schmiss sich auf den Boden. An einem Tag, war es so schlimm, dass ich 4 Stunden da geblieben bin und angefangen habe die Regale zu putzen und die Schuhe zu sortieren :-D

In den Momenten habe ich bereut, dass ich mich zu Beginn nicht gefreut habe, dass es so gut lief. Ich hätte auf die anderen Mamas hören sollen, als sie sagten ''sei doch froh''.

Nach 2 wochen (Woche 5)  fing es an sich wieder zu bessern. Jetzt ''schubst'' er mich auch wieder morgens raus und ich kann noch durch die Fenster sehen, wie er lachend in den Essensraum läuft und sehr glücklich aussieht.

Jetzt bin ich auch glücklich und freue mich über jeden Tag, der gut läuft...denn die Kita für ein paar Minuten zu verlassen, wenn dein Kind weint, ist das schlimmste!

Heute wird er zum ersten Mal dort Mittagsschlaf machen oder am Ruheangebot teilnehmen. Ich lass mich überraschen ob und wie das klappt, denn das ist fast wie eine zweite Eingewöhnung, weil er bis gestern immer nach dem Mittagessen auf mich gewartet hat und wusste, dass ich komme.

Das was ich aus dieser ersten Eingewöhnung für mich als Mama mitnehme ist, dass man sich und dem Kind die Zeit geben sollte, die man braucht. Es ist wirklich schwierig, wenn man nach 3 oder 4 Wochen dringend wieder anfangen muss zu arbeiten... an Jaris Beispiel sieht man ja, dass das wirklich schwer geworden wäre, denn nach 3 Wochen wurde es erst ''schlimm''.

Die Erzieher sagten, dass das bei vielen Kindern so ist. Am Anfang überwiegt die Freude und die Neugier auf das neue. Nach ein paar Wochen merken die Kleinen, dass das jetzt Altag wird und sie nun täglich in die Kita sollen.

Das Zweite, was mir eine liebe Erzieherin gesagt hat, war ''Die Kinder dürfen traurig sein'' ! Ja, wie können wir erwarten, dass wir die Kinder 1,2 oder 3 Jahre zuhause 24 Stunden betreuuen und uns kümmern und sie sich dann freuen, wenn sie für mehrere Stunden von Papa und/oder Mama getrennt sind?!

Die ein oder andere Mama oder der Papa vergießen sicherlich auch Tränen und ich finde, dass dürfen sie auch ! :-)

 

Eure Sara

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Wildling Shoes

Wildling Shoes

 

Nachdem ich erfahren hatte, dass die Leguano Barfußschuhe nicht zu 100% Vegan sind, habe ich nach einer Alternative gesucht und bin über eine Freundin auf die "Wildlinge" gestoßen.

Als ich die Internetseite von Wildling Shoes öffnete war ich erstmal aus zweierlei Gründen kurz abgeneigt.

Zum Einen, war ich skeptisch weil die Schuhe auf dem Bildmaterial der Internetseite, doch eher klobig wirken und... naja... irgendwie auch so sehr nach Schuhen aussehen. Das klingt jetzt sicher seltsam, aber Barfußschuhe habe ich bisher immer nur in einer höchst neuen und modernen Ausgestaltung gesehen.

Und die "Wildlinge" sehen eben eher "normal" aus.  

Das zweite war dann der Preis, der liegt bei den Kinderschuhen um die 80.00- 90.00€...

Ich habe trotzedem einfach ein Paar zum Testen für Karl bestellt. Ich wollte mir mein eigenes Bild machen.

Es gibt auf der Wildling-Internetseite eine Solenvorlage zum Ausdrucken, ich konnte so genau feststellen, welche Größe passend war. Das war super, denn hier der Hinweis: Die Wildling Shows fallen sehr groß aus. Locker zwei Nummern würde ich sagen.

Es gibt Sommer und Winterschuhe und davon jeweils eine relativ große Auswahl. Ich konnte mich nur schwer entscheiden, habe aber dann das Modell Isegrim gewählt.

Jetzt trägt Karl sie seit gut drei Monaten und ich bin wirklich begeistert. Die Schuhe sind sehr leicht und biegsam, lassen den Zehen genügend Platz und sind trotzdem robust und straßentauglich. Ich mag auch ihren Look und den praktischen Reißverschluss. 

Leider sind sie aber gar nicht Wasserfest. Ich habe sie ordentlich Imprägniert aber das hilft nicht sehr, wie man auf den Fotos unten deutlich sehen kann, ist auch unterhalb des Schuhs partiell nur Stoff. Dementsprechend schnell bekommt man nasse Füße.

Bei Regenwetter bevorzuge ich aber sowieso Gummistiefel, somit ist das für mich kein K.O- Kriterium.

Leider haben sich bereits nach nur wenigen Tagen einige Nähte gelöst (siehe Foto Nr.3). Dadurch sind zwar keine Löcher entstanden, es handelt sich wohl eher um Ziernähte, aber es sieht nicht schön aus und ich erwarte von gut verarbeiteten Schuhen ein wenig mehr. 

Die meisten Wildling Schuhe sind 100% Vegan, das ist wieder ein super Pluspunkt. (Es gibt auch Modelle die nicht vegan sind dann werden z.B. Biowolle aus Naturschutzprojekten oder Leder, das sonst nicht verwertet werden würde, verwendet.)

Die veganen Modelle bestehen z.B. aus Baumwolle, Biobaumwolle, PES(Polyester) oder Biowolle-Hanf-Vlies und stammen aus fairer Herstellung mit nachhaltigen Lieferketten – alle Materialien werden in Deutschland oder den europäischen Nachbarstaaten in traditionellen Webereien hergestellt.

Das erklärt dann auch den höheren Preis und hat mich für das Unternehmen und die Schuhe begeistert!

Ich kann die Wildlinge nur empfehlen und freue mich, das ich sie entdecken durfte. 

 

 

Kokoskuchen

Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 150g Zucker
  • 6 El Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 300ml Kokosmilch

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten miteinander vermengen, erst die trockenen dann die Kokosmilch
  2. Den Teig in eine eingefettete Kastenform geben und bei 170°C Umluft ca. 45 Min backen

TIPP: den Kuchen nach dem abkühlen mit Kuvertüre oder Zuckerguss bestreichen

Hefezopf

Zutaten :

Teig:

500 g Mehl

75 g Zucker

1 Prise Salz

1 Würfel Frischhefe

250 ml  pflanzliche Milch (lauwarm)

4 EL geschmacksneutrales Öl 

 

Füllung:

100 g Haselnüsse, gemahlen

100g gemahlene Mandeln

Hand voll gehackte Mandeln

90 g Margarine

80g  Zucker

3 EL Wasser

 

Zubereitung:

  • Mehl, Zucker und Salz in eine  Schüssel geben. In einer kleinen Schüssel den Hefewürfel in etwas lauwarmer Milch auflösen und mit dem Öl in die Schüssel geben. Die restliche, lauwarme Milch nach und nach dazugeben - so viel, bis ihr einen nicht klebrigen und geschmeidigen Teig erhaltet. Den Teig ein paar Minuten lang gut kneten dann abgedeckt und an einem warmen Ort circa 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

 

  • In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Füllung mit einander vermengen.

 

  • Wenn der Teig fertig ist, rollt ihn auf einer gut mit Mehl bestreuten Fläche aus und bestreicht ihn mit der Füllung. Dann rollt ihr den Teig ein. Schneidet ihn der länge nach, in der Mitte in zwei Hälften. Verschlingt diese miteinander (so dass die Fläche mit der Füllung immer nach oben zeigt) und formt einen Kranz aus ihnen.

 

  • Den Hefeteig abdecken und nochmals circa 30 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze circa 25 bis 30 Minuten backen, bis der Kranz goldbraun ist.

Autonomiephase

...trotz Trotz...

 

Irgendwie meinte ich immer insgeheim, dass dieser Kelch einfach leise und unmerklich an uns vorbei ziehen würde...

Ich habe mich manchmal dabei erwischt, wie ich dachte (obwohl besseren Wissens), dass die schlimmen Symptome vielleicht nur etwas mit falscher Erziehung zu tun hätten...

Die Trotzphase!

Schon die Bezeichnung klingt nach Auseinandersetzungen und Diskussionen.

Also lieber den neuen, korrekten Ausdruck: Autonomiephase.

Wie man sie jetzt auch nennen mag, mein Sohn steckt drin und es ist eine Herusforderung!

Als er vor ein paar Wochen anfing, sich immer wieder genau gegenteilig zu meinen Wünschen zu verhalten, ständig entrüstet: „Ma selber!“, rief, was so viel heißt wie: „Selber machen“, und das erste Mal versuchte mich zu hauen, war mir klar: Der Kelch ist nicht an uns vorüber gezogen und er ist randvoll.

Manchmal war ich es soo leid Nein zu sagen oder zu Ermahnen...

Ich wollte einfach nur in frieden mit ihm Zeit verbringen und genießen.

Andere Mütter mit denen ich darüber sprach erzählten mir, dass sie schon bestimmte Situationen konsequent meiden würden, oder ihnen schon im Vorhinein ängstlich entgegen sähen.

Ich habe mich dann schon selbst bei ähnlichen Vermeidungsstrategien erwischt.

Das gefiel mir nicht, ich wollte nicht durchs leben gehen in ständiger Sorge vor Auseinandersetzungen. Aber was war die Alternative, wie diese Sorge und den Missmut los werden?

Mir hat Wissen geholfen!

Die Autonomiephase beginnt etwa um das zwei Lebensjahr und dauert manchmal bis ins Schulalter.

Bei meinem Sohn ist die Phase gekennzeichnet durch Wutausbrüche und starkes schreien und Weinen, wenn er etwas nicht bekommt oder darf oder ihm etwas misslingt.

Zu dem, verhält er sich oft entgegen der ihm durchaus bekannten Regeln und beobachtet mich dabei ganz genau. Ein paar wenige Male hat er angedeutet mich zu hauen, es dann aber doch nicht getan.

Ursprünglich ist Trotz kein negativer Begriff gewesen, er war Ausdruck von Standhaftigkeit und Willenskraft im Sinne der Selbstbehauptung.

Und genau diese Eigenschaften werden in dieser Phase erlernt.

Die Kinder erfahren ihren eigenen Willen.

Sie erfahren das ihre Wünsche und Bedürfnisse an Grenzen stoßen und sie werden von Gefühlen überrollt, die es erst einmal regulieren zu lernen gilt.

Die Fähigkeit zur Selbstregulierung ist nicht in die Wiege gelegt und daher ein Wichtiger Schritt in der Entwicklung.

Es ist auch wichtig, dass Kinder in dieser Phase ihre und andere soziale Grenzen kennen lernen um sich in einem sicheren Rahmen bewegen zu können.

Grenzen engen nicht nur ein, sie bieten auch Sicherheit und die Möglichkeit sich innerhalb der Regeln selbstständig zu bewegen.

Mein Sohn meint es also nicht persönlich, es geht nicht gegen mich als Person wenn er mich hauen will. Es ist eher eine Art Test, ein Experiment um die Welt und sich selbst verstehen zu lernen.

Mir hilft dieses Wissen sehr. Ich bin ruhiger und nachsichtiger und mein Sohn ist ruhiger geworden. Lässt sich auf Kompromisse ein, kann kurze Zeit warten und akzeptiert mein Nein, sehr viel häufiger.

Baby stirbt an veganer Ernährung ?!

Diese traurige Schlagzeile sorgt aktuell für großes Aufsehen...
Und sie macht deutlich, wie Medien Meinungen kreieren!
Ein 7 Monate altes Baby ist mit knapp unter 5kg Körpergewicht gestorben. Die Eltern hatten es mit Pflanzenmilch zu versorgen versucht, traurigerweise haben sie es nicht geschafft.
Vegane Ernährung ist ein Luxus, den wir uns aufgrund der enormen Vielfalt und der ständigen Verfügbarkeit, von Lebensmitteln erlauben können!
Dies gilt nicht für Säuglinge!
Pflanzenmilch kann Muttermilch
(oder angemessene Alternativen) nicht ersetzen.

 

Die WHO empfiehlt, mit Normalgewicht geborene Kinder, bis zum sechsten Monat ausschließlich zu stillen, was bedeutet:  ohne weitere Speisen und Getränke außer Muttermilch zu ernähren. Das Stillen nach Bedarf sollte mindestens bis zum Alter von zwei Jahren fortgesetzt werden, da Muttermilch weiterhin eine wichtige Quelle für viele Nährstoffe ist.

Erst ab 6-8 Monaten sollte man beginnen die Beikost einzuführen. Natürlich geht dies auch später, aber früher sollte man nicht damit beginnen, weil das Baby meist noch nicht bereit dazu ist.

Eine gute Alternative um sich und das Baby nicht zu stressen, ist Baby Led Weaning, worüber wir auch schon hier berichtet haben :-)

 

Wenn die Eltern des verstorbenen Babys dies alles nicht wussten oder nicht wissen wollten und auch nicht gemerkt haben, dass ihr Baby unterversorgt ist, dann ist dieses Baby nicht an der veganen Ernährung gestorben sondern aufgrund von Vernachlässigung!
Denn wer nicht weiss, dass eine vegane Ernährung aus mehr besteht als nur
Buchweizenmilch, Quinoamilch, Reismilch und Hafermilch hat keine Ahnung von einer ausgewogenen und gesunden veganen Ernährung. 

Den Medien und den Menschen denen die vegane Ernährung ein Dorn im Auge ist, spielt dieser Fall natürlich mal wieder in die Karten. Und diese einseitige Berichterstattung gibt Menschen, die sich mit der veganen Ernährung nicht auskennen ein falsches Bild. Der Titel hätte zum Beispiel ehrlicherweise einfach heissen können: Baby (7 Monate) starb an Unterernährung.

 

Uns ist wichtig, dass nicht vom Besonderen auf das Allgemeine geschlossen wird!
Wir sind in Gedanken bei den Menschen die um das Baby trauern und sind gespannt auf eure Meinungen ❤️

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Vegane - Low Carb Blumenkohl Pizza

Hallo ihr Lieben!

Da ich momentan immernoch an meinem Summerbody 2017 feile habe ich mich mal an eine Low Carb Pizza herangetraut, die ich schon super lange mal ausprobieren wollte.

Pizza ist mein absolutes Lieblingsgericht, aber der Teig treibt meine tägliche Kalorien-Bilanz leider immer sehr in die Höhe :-(

Ich kann euch sagen, die Pizza war sehr lecker (für die die fragen: nein, nicht so lecker wie eine echte Pizza, aber lecker :-D ) !

Die Zubereitung ging schnell und einfach und noch besser : so konnte auch ich etwas Gemüse in meinen kleinen Sohn bekommen :-)

Ich wollte ihm eigentlich den übrig gebliebenen Blumenkohl anbieten. Den hat er leider verschmäht, denn es gab ja PIZZA ... und Pizza geht anscheind immer, egal ob aus Blumenkohl oder Mehl ;-)

 

Wenn ihr Bock auf das Rezept habt, hier entlang: HIER DRÜCKEN

 

PS: Für die die es interessiert, die Pizza, die ihr hier seht, hat insgesamt 500 Kalorien... geht klar finde ich :-)

 

Eure Sara

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