Ein weiterer guter Grund für uns vegan zu leben: Unsere Gesundheit.

Wir legen großen Wert auf ein vollwertiges, ausgewogenes und abwechslungsreiches Essverhalten und würden das jedem empfehlen, gleich ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer.

Der Konsum von tierischen Produkten scheint in unserer Gesellschaft eine Art Schutzschild gegen Mangelerscheinungen oder Unterernährung zu sein und das sehen wir anders.

Wir recherchieren und Informieren uns bereits seit über zwei Jahren. Hier haben wir eine knappe Übersicht unserer Ergebnisse und Überzeugungen. 

 

Milch und Milchprodukte (M&M):

Die Muttermilch anderer Spezies ist exakt an die Bedürfnisse des Nachwuchses dieser Spezies angepasst und unserer Ansicht nach nicht für den Verzehr vom Menschen geeignet. 

  • M&M verbrauchen bei der Verstoffwechselung mehr Calcium als sie liefern
  • M&m fördern Entzündungsprozesse 
  • Milch enthält einen Hormon- Cocktail von vielen verschiedenen Kühen
  • Milchprodukte erhöhen den Cholesterinspiegel im Körper. Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen wiederum das Risiko von Herzerkrankungen
  • In der sogenannten China Study wurde außerdem ein erhöhtes Brustkrebsrisiko mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht.
  • Herr Prof. zur Hausen hat ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt, außerdem sieht er einen Zusammenhang von Milchkonsum und der Multiplen Sklerose. 
  • Des Weiteren wird der Milchkonsum mit Akne und Diabetes in Verbindung gebracht 
  • M&M sind mit einem Anteil von 54% die grössten Lieferanten von Giftstoffen und Krebsauslösenden Substanzen (Dioxine und PCB)

Fleisch:

Wir leben in einer Welt, in der wir nicht mehr auf den Fleischkonsum angewiesen sind. Wir haben reichlich Nahrung und in so vielfältiger Form, dass wir uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen können.

  • Tiere in der Massentierhaltung werden mit gentechnisch verändertem, und mit Pestiziden und Herbiziden behandeltem Getreide ernährt. Somit wird sich beim Verzehr auch unser Organismus mit den Giften auseinander setzen müssen.
  • Ebenso mit Antibiotika und Wachstumshormonen 
  • Unser Körper kann die Proteine von rohem Fleisch zwar leichter aufnehmen als solche von Pflanzen. In der erhitzten Form bedarf die Verstoffwechselung der Eiweisse aber einer erhöhten Produktion von Stoffwechselenzymen. Dies kann auf Dauer die Buchspeicheldrüse überstrapazieren und letztlich zu einer Diabetes führen (Zentrum der Gesundheit).

Detailliertere Infos findet ihr natürlich beim durchforsten unserer Quellen. Wenn ihr euch für die "ChinaStudy" interessiert, das Buch aber nicht kaufen wollt findet ihr hier nähere Infos.